Und täglich grüßt das Murmeltier

Bill Murray macht es vor in der Kult-Komödie von 1993, Sepp „El Presidente“ steht im als rund-reisender Rennradfahrer um nichts nach. Die Route wurde nicht gänzlich eruiert, fakt ist Sepp tauchte 2x in St. Ulrich und dann wieder in Aubach auf. Möglich wäre Folgendes:

Zumindest in St. Ulrich gab es tennis-mäßig auch ein Deja Vu – schon der 5te 3-Punkte-Sieg gelang der Auchbacher 1er! Immer noch ungeschlagen und jetzt mit einem Punkt vor Neufelden war das ein großer Schritt Richtung Bezirksliga, aber wie schon Flokes „Kekonaut“ sagte: „bis zum Aufstieg fließt noch viel Wasser die Donau runter“.  In diesem Sinne „It’s not over till it’s over“.

Zurück nach St. Martin wo Mannschaft 2 gegen den Tabellenzweiten St. Ulrich 2 antrat. Unglücklicherweise musste Josi Pfarrwaller bei 5:5 im ersten Satz w.o. geben, in den Einzel lag man daher 2:4 zurück. Zwar konnten noch zwei Doppel gewonnen werden, am Ende reichte es aber nicht mehr zum Sieg. Sei’s drum, Ziel ist es Tabellenrang 3 zu halten, wie viele sind nicht schon als Dritter aufgestiegen? Die Jugendlichen-Regelung wird noch einiges in den Gruppen und Mannschaften durchwirbeln.

Gewackelt, aber nicht gefallen

Zwei 5:4 Siege brachte dieses Wochenende die Tennis-Meisterschaft für den UTC St. Martin. Extrem wichtige Siege, denn für beide Mannschaften wurde die Chance auf den Aufstieg bewahrt.

Die 1er musste gegen ersatzgeschwächte Neufeldner mit einem 3:3 in die Doppel. Nur Dream-Team „Keko – Gego“ verpassten im 2er Doppel den anderen eine Brille, im 1er Doppel waren „Schlagi und Steirl“ an diesem SA zu stark. Die Entscheidung viel daher im 3er Doppel, das zwar nicht durch spielerische Raffinesse brillierte aber spannend bis zum letzten Punkt war! Im Champions-Tie-Break setzen sich „Team Come On alias Alti und Pürtsch“ 10:6 durch, 5:4 der End-Stand.

In der 2er Mannschaft war es ähnlich spannend, zwar war man hier nach den Einzeln 4:2 in Führung, trotzdem war der Endstand 5:4. Nur das Einser Doppel ging über 2 Sätze, die anderen fanden die Entscheidung erst im CT. Gratulation, 2 wichtige Punkte aus Rohrbach mitgenommen!

Den Abend ließ man unter der Obhut von Grillmeister „Spartan Schöni“ ausklingen. Bestes Rindfleisch vom Zinöcker wurde in Burger-Form gegossen und in knuspriges Wöhrer-Brot verpackt – Prädikat „wiederholungswert“.

„La Decima“

Philipp Reiter macht es vor, Rafael Nadal macht es nach.

Mit dem 10. Einzelsieg (6:2 2:6 6:4) seiner Karriere machte das Aubacher-Urgestein die Sensation perfekt. Der 6-3 Gesamterfolg gegen Neufelden brachte nicht nur 2 wichtige Punkte, sondern auch das erste Gruppenfoto (fast vollzählig) der 2er-Mannschaft.

Ausgezeichnete Leistungen in Einzel und Doppel lassen also noch alle Chancen auf einen Aufstiegsplatz in die 2. Klasse offen!